Der Weg zum Hörgerät
Die ersten Schritte
Wer erste Anzeichen einer beginnenden Schwerhörigkeit bei sich oder Angehörigen feststellt, sollte einen Allgemeinarzt, besser jedoch gleich den HNO-Arzt oder einen Hörakustiker aufsuchen, denn das Hörvermögen sollte schnellstmöglich professionell überprüft werden.
Sollte der Gehörgang durch einen Ceruminalpfropfen, eine Ansammlung von Ohrschmalz, verstopft sein, kann der Arzt sofort helfen und diesen entfernen.
Stellt der HNO-Arzt bei intensiver Untersuchung eine Schwerhörigkeit fest, die durch keine andere hörverbessernde Maßnahme als durch eine apparative zu lindern ist, so wird dem Patienten eine Hörgeräteverordnung ausgestellt. Damit wendet sich der Betroffene an eine der zahlreichen Hörgeräte LANGER-Filialen.
Hörgeräte LANGER – die Meisterklasse
Bei Hörgeräte LANGER, dem Meisterbetrieb, wird das Gehör erneut ausgemessen, um so die akustischen Kenndaten für die anzupassenden Geräte festzulegen. Der Kunde wird ausführlich beraten und auf die Vor- und eventuell auch Nachteile der einen oder anderen Versorgungsart hingewiesen. Sobald eine Auswahl getroffen wurde werden Ohrabformungen genommen und je nach Art der Versorgung entweder Ohrpassstücke oder IdO-Geräte gefertigt.
Bei einem weiteren Termin werden die Hörgeräte angepasst, das heißt, sie werden auf das individuelle Gehör des Betroffenen eingestellt und auch passgenau am Ohr platziert.
Wenn sich der Kunde/Patient nach angemessener Probezeit mit den ausgewählten Geräten zufrieden zeigt und der HNO-Arzt die Hörverbesserung diagnostiziert (gutes Hörerleben/gute Hörakzeptanz), werden die Geräte endgültig verordnet.
Das Ergebnis: Die Kommunikationsfähigkeit verbessert sich deutlich und damit auch die Lebensqualität. Diese positive Erfahrung machen viele Menschen. Sie wurde in unterschiedlichen Studien bereits belegt. Je früher Hörsysteme getragen werden, desto schneller gewöhnt man sich an das neue Hören und die Handhabung.